Liebe Freunde des  edelmetallverarbeitenden Gewerbes,
liebe Kunden, lieber Rest der Welt!

Endlich stehen sie vor der Tür, die wirklich tollen, die einzig wahren, die unvergleichlich fröhlichen Festtage aller Kölnerinnen und Kölner (zu Besuch zählt auch).
Und die, die uns kennen, wissen, wir sind dabei. Von der ersten bis zur allerletzten Minute, von oben bis unten, von links bis rechts. Wir sind dabei, voll und ganz, mit jeder Faser.
Das bedeutet allerdings, dass wir von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch nicht im Atelier sein werden.
Aber unsere Kundenfreundlichkeit ist ja legendär. Deshalb feiern wir für Sie natürlich im Notfallmodus. Das heißt, wann immer bei Ihnen ein Problem auftaucht, das das edelmetallverarbeitende Handwerk lösen könnte, sind wir für Sie da.  Wenn Sie also, z.B.,  für die besonderen Momente im Karneval, plötzlich ganz dringend fünf, sechs oder sieben Verlobungsringe brauchen, besuchen Sie uns, suchen sie uns, wir machen das dann.
 Aber wie finden Sie uns? Ach, ganz einfach:



Wir sind entweder in der „Fiffibar“ oder im „Backes“. Oder im „Früh“ oder im „Filos“ oder in der „Torburg“ oder im „Trierer Eck“ oder im „Weissbräu“ (ne, da gehen wir nicht hin). Vielleicht sind wir auch im „Olympia“ oder im „Feez“ oder im „Mainzer Hof“ und danach oder davor im „Terrarium“ oder in der „Caffé Bar“. Oder ganz woanders, im „Chlodwigeck“ oder gar in der „Hammondbar“. Vielleicht bei „Mehring“, man muss ja auch mal frühstücken. Auf keinen Fall in Düsseldorf, auch nicht in Mainz, aber eventuell im „Alcazar“ oder im „Stadtgarten“ oder in der „Ubierschänke“. „Luxor“? „Blue Shell“? „Alteburg“? Könnte sein! Vielleicht gehen wir noch zum “Lommi” oder ins “Lapidarium”, vielleicht auch noch kurz ins “Hemmer”. Und dann? Das wissen wir noch nicht so genau. Aber …. ach, Sie finden uns schon. Und dann geht das erste Kölsch auf uns.

Das garantieren Prinz Edgar I. und Jungfrau Kathrin.